3D-Laserscan
Wir gehen mit dem Laserscanner durch das ganze Gebäude, vom Keller bis unters Dach. Ausräumen müssen Sie dafür nichts.
Wir messen Ihr Gebäude per 3D-Laserscan auf, sichern die Maße von Hand ab und zeichnen daraus prüffähige Pläne in CAD.
Ohne verlässliche Bestandspläne steht jedes Vorhaben still, bevor es begonnen hat.
Ohne verlässliche Bestandspläne steht jedes Vorhaben still.
Bauantrag, Teilung, Sanierung, Förderung: Alles setzt einen maßgenauen Plan voraus.
Im Bestand weichen alte Planunterlagen meist vom tatsächlich gebauten Zustand ab. Diese sechs Fälle sehen wir am häufigsten.
Gerade bei älteren Gebäuden ist der Bestand im Bauarchiv lückenhaft oder ganz verloren. Dann führt kein Weg an einer neuen Aufnahme vorbei, und die ist bei uns schnell erledigt.
Vergilbte Lichtpausen, verblasste Bleistiftlinien, Knicke und Wasserränder. Fachlich brauchbar sind solche Planunterlagen kaum noch, digital verwertbar meist nur bedingt.
Wände versetzt, Türen zugemauert, das Dach ausgebaut. Über die Jahre entfernt sich jedes Haus von seinem Plan. Wer den alten Plan weiterverwendet, rechnet mit falschen Maßen.
Für Bauantrag, Statik und Energieberatung braucht es eine echte PDF-Plandatei mit korrekten Maßen und keinen Scan. Bei alten Bauplänen entsteht sie nur über eine saubere CAD-Zeichnung.
Für Vermietung, Verkauf oder Teilung braucht es eine nachvollziehbare Berechnung nach der Wohnflächenverordnung. Wir rechnen sie vollständig und korrekt, mit jedem Quadratmeter, der Ihnen zusteht.
Umbau, Anbau, Aufteilung, Nutzungsänderung oder Sanierung. Jedes dieser Vorhaben beginnt mit einem maßgenauen Bestandsplan. Ohne diesen fehlt die Grundlage für eine seriöse Planung.
Erst genau messen.
Dann sauber zeichnen.
Und zwar zügig.
Wir kombinieren den 3D-Laserscan mit Kontrollmaßen von Hand und zeichnen daraus Ihre maßgenauen Pläne binnen zwei Wochen.
Wir gehen mit dem Laserscanner durch das ganze Gebäude, vom Keller bis unters Dach. Ausräumen müssen Sie dafür nichts.
Wo der Scanner nicht alles erfasst, messen wir mit Lasermessgerät und Zollstock nach: Wandstärken, Nischen, Schächte, verstellte Ecken.
Aus Punktwolke und Kontrollmaßen entstehen die Pläne: Grundrisse, Schnitte und Ansichten, bemaßt, beschriftet und prüffähig.
Diese Unterlagen erhalten Sie von uns nach der Bestandsaufnahme digital binnen zwei Wochen.
Vom Keller bis zum Dachraum, bemaßt und beschriftet, mit Raumflächen und Wandstärken.
Alle Fassaden und die nötigen Schnitte, mit Höhen, Geschossen und Geländeverlauf.
Je Einheit aufgeschlüsselt, mit den Anrechnungsfaktoren für Dachschrägen und Außenflächen.
Damit Statiker, Energieberater oder andere Planer direkt daran weiterarbeiten können.
Sie bekommen die Unterlagen digital und dürfen sie frei weitergeben. Wenn Sie danach weiterplanen wollen, arbeiten wir auf derselben Grundlage weiter, ohne dass Sie ein zweites Mal aufmessen lassen müssen.
Ein Bestandsplan ist die Rechengrundlage für alles, was danach kommt. Steckt der Fehler schon darin, pflanzt er sich durch das ganze Vorhaben fort.
Wer einen alten Plan übernimmt, ohne ihn vor Ort zu prüfen, übernimmt auch jede Abweichung der letzten Jahrzehnte. Versetzte Wände, andere Raumhöhen, ausgebaute Dachgeschosse. Der Plan sieht sauber aus und ist trotzdem falsch.
Was passiert, wenn nicht? →Dachschrägen, Balkone und Kellerräume folgen festen Anrechnungsregeln der Wohnflächenverordnung. Wer einfach die Grundfläche nimmt, liegt regelmäßig daneben, und zwar meistens zu hoch.
Was passiert, wenn nicht? →Ein eingescanntes Blatt lässt sich nicht bemaßen, nicht ändern und nicht weitergeben. Jeder Fachplaner, der danach kommt, fängt wieder bei null an und stellt seinen Aufwand in Rechnung.
Was passiert, wenn nicht? →Für eine erste Idee reicht eine grobe Skizze. Für Bauantrag, Aufteilung oder Statik reicht sie nicht. Wer am Aufmaß spart, zahlt es später bei der Nachbesserung doppelt.
Was passiert, wenn nicht? →Angaben zur Wohnflächenberechnung geben den allgemeinen Rahmen der Wohnflächenverordnung wieder und ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Sie haben einen festen Ansprechpartner und wissen von Anfang an, was Sie bekommen.
Sie sagen uns, wofür die Pläne gebraucht werden: Bauantrag, Aufteilung, Sanierung, Vermietung. Danach richtet sich, wie tief die Aufnahme gehen muss.
Wir fragen beim Bauamt an und sehen die Bauakte ein. Was dort an genehmigten Plänen liegt, spart Aufwand und zeigt zugleich, was überhaupt genehmigt ist. Diesen Gang übernehmen wir für Sie.
Wir kommen kurzfristig, scannen das Gebäude und nehmen die Kontrollmaße von Hand. Sie müssen nichts vorbereiten außer dem Zugang zu allen Räumen.
Aus der Punktwolke entstehen im Büro die Grundrisse, Schnitte und Ansichten. Auf Wunsch rechnen wir die Wohnflächen nach der Wohnflächenverordnung gleich mit.
Spätestens zwei Wochen nach der Auftragsbestätigung liegen die Pläne als PDF bei Ihnen, auf Wunsch dazu die CAD-Dateien. Rückfragen Ihrer Fachplaner beantworten wir direkt.
Von der Digitalisierung vorhandener Pläne bis zur vollständigen Bestandsaufnahme mit Wohnflächenberechnung. Welcher Weg passt, hängt davon ab, was noch an Unterlagen vorliegt.
Vorhandene Bestandspläne werden neu in CAD gezeichnet. Wenn brauchbare Unterlagen da sind.
Wenn keine oder nur lückenhafte Pläne vorliegen. Vom Bauarchiv bis zur fertigen CAD-Zeichnung.
Dieselbe Aufnahme, erweitert um die Berechnung nach WoFlV. Für Vermietung, Verkauf und Teilung.
Alle Pakete zum Festpreis, geliefert innerhalb von zwei Wochen ab Auftragsbestätigung.
Das Büro von Maximilian Rudorf ist auf das Bauen im Bestand spezialisiert: Umnutzung, Aufteilung, Umbau und Sanierung, von der ersten Bewertung bis zum genehmigten Plan.
Beim Aufmaß zahlt sich das aus. Wer weiß, wofür ein Plan später gebraucht wird, misst die richtigen Dinge und lässt nichts Wichtiges weg. Genau deshalb klären wir vor dem Termin, was aus den Unterlagen einmal werden soll.
Gerade im Bestand steckt der Aufwand im Detail: Tragwerk, vorhandene Substanz und das geltende Baurecht müssen zusammenpassen. Wir nehmen den Bestand genau auf, denken die Lösung von Anfang an zu Ende und behalten Aufwand und Kosten realistisch im Blick.
Das hängt von Größe, Zuschnitt und Zugänglichkeit des Gebäudes ab und davon, welche Unterlagen Sie am Ende brauchen. Ein Einfamilienhaus ist anders zu bewerten als ein Mehrfamilienhaus mit Keller, Dachgeschoss und Nebengebäuden.
Innerhalb von zwei Wochen ab Auftragsbestätigung. Das ist unser Qualitätsstandard.
Den Termin vor Ort bekommen Sie kurzfristig, der Scan selbst dauert je nach Gebäudegröße einige Stunden, die Zeichnung entsteht danach im Büro aus der Punktwolke. Wenn es bei Ihnen noch schneller gehen muss, sagen Sie es bei der Anfrage, dann prüfen wir, was sich einrichten lässt.
Sie erhalten Ihre Planunterlagen als saubere PDF-Datei sowie auf Wunsch zusätzlich als CAD-Datei.
Umso besser. Wir nehmen zuerst Akteneinsicht und sehen, was vorhanden ist. Brauchbare Unterlagen sparen Aufwand und zeigen außerdem den genehmigten Zustand.
Verlassen kann man sich darauf allein aber selten, weil viele Gebäude im Lauf der Jahre verändert wurden. Deshalb gleichen wir Archivpläne immer mit dem tatsächlichen Bestand ab.
Wenn Sie die Akteneinsicht noch nicht selbst durchgeführt haben, übernehmen wir das für Sie.
Weil an der Wohnfläche Ihr Geld hängt. Liegt die tatsächliche Fläche mehr als zehn Prozent unter der im Mietvertrag angegebenen, ist das nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich ein Mangel und der Mieter kann die Miete mindern.
Für Mieterhöhungen hat der Bundesgerichtshof 2015 entschieden, dass allein die tatsächliche Größe zählt, unabhängig davon, was im Vertrag steht. Eine sauber gerechnete Fläche ist deshalb bares Geld wert.
Wichtig ist, dass alle Räume zugänglich sind, auch Keller, Speicher, Technikräume und Nebengebäude. Große Möbel müssen nicht weggeräumt werden, wir messen an kritischen Stellen auch per Hand auf. Vorhandene Bauakten und Unterlagen können Sie uns vorab per Mail zukommen lassen.
Sagen Sie uns kurz, um welches Vorhaben es geht und in welchem Umfang Sie die Planunterlagen benötigen. Wir nennen Ihnen Aufwand, Termin und Festpreis.
Wir melden uns zeitnah zurück.